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Cashflow / Kapitalflussrechnung


Internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen folgend befindet sich auch in Deutschland die Cashflow-Rechnung (Kapitalflussrechnung) auf dem Vormarsch. Für Konzernabschlüsse börsenorientierter Unternehmen ist sie bereits gesetzlicher Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses. In anderen Fällen wird die freiwillige Erweiterung des Jahresabschlusses um eine Kapitalflussrechnung immer mehr zur Regel.

Die Kapitalflussrechnung soll die Informationen zur Ertragslage (GuV) und zur Vermögenslage (Bilanz) um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage erweitern. Sie zeigt zu diesem Zweck die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt nach

  • Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (Cashflow im engeren Sinne bzw. operativer Cashflow),
  • Cashflow aus Investitionstätigkeit,
  • Cashflow aus Finanzierungstätigkeit.
Aus der Summe der drei Bereiche ergibt sich die Änderung der Finanzmittel im betreffenden Geschäftsjahr. Gegenüber der traditionellen Betrachtung, die sich nur auf den operativen Cashflow (Cashflow im engeren Sinne) konzentrierte und hierzu bilanzanalytische Kennziffern definierte, bildet die dreigeteilte Kapitalflussrechnung die Zahlungsströme umfassender ab. Sie erlaubt deshalb auch bessere Analysen von (kritischen) Unternehmensentwicklungen.


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